12. November 2019 bis 25. Januar 2020

pacific ring of fire

walter storms galerie, schellingstraße 48, 80799 munich, germany

"The latest project of Czech artist Magdalena Jetelova (born 1946) ‘Pacific Ring of Fire’, as in her 1992 ‘Iceland Project’, revisits the theme of the natural, geological borders. At the point where the pacific plate meets several other continental plates, the Pacific Ring of Fire surrounds the pacific plate in a horseshoe shape with a volcanic belt. In Patagonia, Jetelova uses mathematical calculations to mark the plate boundary with a laser beam, as clear elevations are not visible due to the eternal ice. Messages like ‘Essential is visible’ were written with a laser pointer on the changing, partly collapsing icebergs. The drastic geological changes caused by climate change clearly resound in these photographic images presented in large-format light boxes."

 

 

 

10. September bis 7. Dezember 2019

Essential is Visible

Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V., Finkenstraße 4, 80333 München

"Mit der Ausstellung ‚Essential is Visible‘ stellt die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst den jüngsten Werkzyklus der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová vor. Seit vielen Jahren erscheint das Thema der Grenze, der Ausgrenzung oder Markierung zentral in Jetelovás Arbeit. Dabei ist der Zeitbezug eine bedeutende inhaltliche Komponente.

Die Projekte der Künstlerin nehmen seit vierzig Jahren Bezug auf die aktuell vorherrschenden Themen in ihrem Umfeld. So symbolisiert bei ‚Marking by Red Smoke‘ (PRAG, 1983-1985) die rote Farbe des Rauches den Sozialismus, und der Akt der Verbrennung der Holzhäuser kann als Kommentar zum politischen System gelesen werden. ..."

 

 

18. Juli bis 8. September 2019

"The Big Sleep"- 4. Biennale der Künstler

Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1, 80538 München

"THE BIG SLEEP ereignet sich in der nächtlichen, wattigen Atmosphäre eines tiefen Dornröschenschlafes. Während sich der Körper in Ruhe befindet, arbeitet das Gehirn und öffnet sich hin zu einem vielschichtigen, irrationalen Raum. Gedanken bewegen sich in Zeitlupe – so langsam, dass man ihnen zuschauen kann, während sie sich formen. Es ist die Ruhe vor dem Sturm, denn unter der scheinbar glatten Oberfläche brodelt es, der Druck schwillt an, eine blinde, schwarze Wut, die sich aus der Vergangenheit speist und in die Zukunft weist, drängt sich nach oben, um die Gegenwart zu dekonstruieren."